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Bild- und Gestalttherapie

Den Druck aus der Seele nehmen

So arbeiten wir in der Bild+Gestalttherapie

Weil es manchmal leichter ist, etwas zu zeichnen als es in Worte zu kleiden, verwenden wir Papier und Zeichenstift. Dabei sind aber keine künstlerischen Fähigkeiten gefordert!

Ihr Kind zeichnet – stilisiert mit Strichmännchen - seine aktuelle Problemsituation, erspürt dabei all seine zu, dieser Situation gehörenden, Gefühle und zeichnet auch diese farbig ein. Dann sammeln wir all diese Gefühle und erspüren mit der Hilfe bestimmter Techniken die Situation in seinem Leben, in der diese Gefühle zum ersten Mal zusammen massiv aufgetreten sind. Mit bestimmten Techniken der bildhaften Vorstellung erspürt es nun das Problem von damals. Gemeinsam versuchen wir dann, dieses Problem an seinem Ursprung, an den es sich möglicherweise nicht mehr erinnern kann, zu verarbeiten und zu lösen. Dabei bestimmt es selbst, wie weit zu gehen es gerade bereit ist.

Auf diese aufdeckende Arbeit bereiten wir uns behutsam vor mit den verschiedenen Stabilisierungstechniken, die in der ganzheitlichen Bild- und Gestalttherapie zur Verfügung stehen und es stark genug machen sollen, die aufdeckende Arbeit leicht zu verkraften.

Die Ganzheitliche Bild- und Gestalttherapie verbindet also Elemente der Gestalttherapie des Psychotherapeuten Fritz Perls, der klientenzentrierten Gesprächstherapie des Psychotherapeuten Carl Rogers und des katathymen Bilderlebens nach dem Psychoanalytiker Hanscarl Leuner miteinander.

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